Der erste (halbe) Tag in New York

Wie Papa ja schon beschrieben hat, verlief der Hinflug ohne große Komplikationen. Wir hatten uns ja alle vorgenommen etwas zu schlafen, aber durch das vielfältige Unterhaltungsprogramm (Filme, TV, Spiele, …) und das viele Essen (was erstaunlcher weise ganz lecker war) kamen wir nicht mal wirklich dazu die Leute zu beobachten. Angekommen sind wir fast eine Stunde früher als erwartet. Die Einreise durch die Passkontrolle ging auch recht zügig (45 Minuten) von statten, sodass wir voll bebackt unseren Hotelshuttle suchen mussten. Eine nette Dame an einem Transport-Informationsschalter rief die Agentur an und wir fuhren mit anderen Deutschen und ein paar Niederländern Richtung Manhattan. Nachdem wir uns durch die vollen Straßen New Yorks durchgekämpft hatten, waren wir die ersten, die unser Hotel erreichten. Vom Personal wurden wir herzlich empfangen und konnten gleich in unser Zimmer.

Hier eine Tonaufnahme des Fahrstuhls im Hotel zu unserem Zimmer.

Es ist zwar relativ klein, aber in NY kann man nichts anderes erwarten. Ich bin damit total zufrieden, obwohl es im 13. Stock liegt (ziemlich hoch).

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Unser Hotelzimmer 1304

Aus unserem Fenster können wir direkt die Spitze des Empire State Buildings erblicken.

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Aus dem Hotelzimmer Empire State
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Aus dem Hotelzimmer

Nach einer kurzen Verschnaufspause und dem kurzen Internet check up gings schon gleich wieder los: Papa wollte gerne zu einem Festival am Hudson River.
Leider durfte man keine Kameraausrüstung mit auf das Gelände nehmen, sodass wir von einer Parkbank den Klängen lauschen konnten. Mich amüsierten eher ein Paar, die wie ein Frosch watschelnd am Boden etwas suchten und der anliegende Hundepark (eingezäunter Bereich, in dem Hunde ohne Leine toben können). Ein gut aussehender dunkelhäutiger (ich glaube) Mopsbesitzer trug ein Manuel Neuer Trikot. Ich war hellauf begeistert, obwohl es ein Bayern München Trikot war 😀

Hudson River Park
Hudson River Park
Hudson River Park BBQ
Buntes Teiben im Hudson River Park beim Blues BBQ

Auf dem Rückweg sind wir am wirklich faszinierenden Times Square entlang gelaufen und haben eine sehr gute Pizzeria gefunden, die zu unserem „Liebling“ werden könnte. Im Hotel ging es dann ziemlich schnell ins Bett und da ich jetzt (ca. 5 Uhr) schon blogge war die Nacht eher kurz. Nein nicht weil ich durch Verkehrslärm, das Summen der Klimaanlage oder ähnliches geweckt wurde: Nein, durch Papa. Um halb 5 entschloss er sich zu duschen und New York noch vor dem ersten Frühstück zu erkunden. Mama schläft nun wieder und ich halte euch Up-to-Date. Später hört ihr wieder mehr 😉

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