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Der Hinflug

Bis zum jetzigen Zeitpunkt klappte die Hinreise ganz hervorragend.
Jeff hat uns zum Flughafen gefahren, wo wir so pünktlich waren, dass wir als erste unser Gepäck aufgeben konnten. Zwar mussten wir auch unsere Trolleys, die wir als Handgepäck deklariert hatten, direkt an der Maschine als besonderes Gepäck abgeben, aber da wir es inzwischen wieder haben, war dies jetzt auch nicht schlimm. Meine Eltern verabschiedeten uns in Bremen noch bei einer Tasse Kaffee vom Flughafen. Meinen Fotorucksack konnte ich so mit an Bord nehmen und im Gepäckfach verstauen. Dort fanden auch noch unsere Jacken Platz, so dass der nicht einmal einstündige Flug sehr angenehm war. Überschaubare 80 Sitzplätze in einer Focker 70. Die Safety Instructions waren dank eines lustigen niederländischen Stewards eine unterhaltsame Show mit Grimassen und Slapstickeinlagen. Später nur noch übertroffen vom humorvollen Delta Airlines Spot.
Allerdings war das Wetter in Amsterdam eine mittlere Katastrophe. Kurz nachdem wir gelandet waren, zog en Gewittersturm über den Flughafen hinweg. Das machte uns aber nix, da wir im Flughafen noch auf der Suche nach dem richtigen Gate waren.
Auch da hatten wir dieses mal Glück. Gelandet an Gate B, Weiterflug nach kurzer Passkontrolle von Gate D 7.
So konnten wir sehr zeitig durch die Security, die wirklich immer komischer wird. Die nette Dame sagte zu Andrea nach meinem 4. oder 5. Griff in den Trolley mit den Ladegeräten, USB-Kabeln, Adaptern und Kopfhörern: ‚Jedes mal wenn er hinein greift fällt ihm noch was ein und er zieht noch mehr heraus‘.
Naja, wenn die auch alles Elektronische zu Gesicht bekommen wollen. Von Anschalten war übrigens überhaupt keine Rede. Aber auch diesen Check haben wir schnell hinter uns gebracht und wohl auch alles wieder im Handgepäck verstaut, was wir vor den  staunenden Augen des Sicherheitspersonals auspacken durften.
Jetzt fliegen wir seit 5 Stunden über den Atlantik und schweben langsam von Norden über Kanada zu unserem Zielflughafen, den wir nach deutscher Zeit um ca. 20:30 Uhr erreichen sollen. Wie lange die Einreise in die USA dauert, werdet ihr daran erkennen können, wann dieser Artikel auf dem Blog erscheint.

Die letzten 24 Stunden

Nun ist es bald so weit. Der Fahrer zum Flughafen hat seine letzten Instruktionen erhalten; die Boarding-Pässe sind gedruckt; die Koffer schon beinahe geschlossen.

In 24 Stunden wollen wir in Amsterdam schon im Flieger sitzen und gespannt auf den Start der Maschine warten. Dann nur noch 9,5 Stunden und wir werden in New Jersey sein. New Jersey? Ja, New Jersey, wir fliegen den Flughafen auf der anderen Seite des Hudson Rivers an, die Entfernung ist fast die selbe zur New Yorker Innenstadt, aber ähnlich wie in Bremen und Niedersachsen, irgendwo muss die Grenze der Bundesstaaten ja verlaufen.

Wenn alles planmäßig verläuft, hoffen wir noch am Nachmittag Ostküstenzeit in unser Hotel einchecken zu können. Von da gibt es dann (vor oder nach einem kleinen Nickerchen, da es nach europäischer Zeit dann bereits Nacht ist) vielleicht schon den ersten Bericht, wie das Hotel, das Wetter und das Essen ist, womit die Aufgabe dieses Blogs als Postkartenersatz erfüllt wäre.

Lasst euch überraschen.

Die geplante Reise

Vorweg ein paar Basisinformationen, wie unsere Reise verlaufen soll. Unsere Flugroute führt von Bremen über Amsterdam nach Newark in New Jersey.

Folgende Karte zeigt unsere Unterkunft in New York.

Vorberichterstattung

 

Wieder einmal soll es im Urlaub nach New York gehen. Nach der Transatlantik-Überquerung mit dem Schiff 2010 und dem Einkaufsbummel 2012, folgt jetzt der Familienausflug nach Manhattan.

13 Tage Ende August, Anfang September wollen wir ins Herz von New York City fliegen und einen Großstadturlaub verbringen.

Die Zeit bis dahin sind zwar noch einige Wochen, aber gut Ding will gut geplant und vorbereitet sein.  Und da wir gerne andere an diesen Vorbereitungen Teil haben lassen wollen, gibt es diesen Blog.

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Vor diesem Blog gab es natürlich schon seit einigen Wochen einen klassischen Notizblock, dessen erste Einträge jetzt Stück für Stück hier hineinwandern werden.

Doch noch selbstgemachte elektronische Reiseführer

[aus dem vorläufigen analogen Tagebuch]

Nun soll es aber doch noch was werden mit dem elektronischen Reiseführer. Es geht weiter mit dem Einscannen der Seiten des Buches ‚New York – zu Fuß entdecken‘.

In einer etwas längeren Session werden alle Bilder und Texte gescannt. Die Texte werden vom Scan schon mal in Textdateien umgewandelt. Jetzt fehlt nur noch die Verarbeitung.

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Elektronischer Reiseführer

Nur noch ein paar kleine technische Anschaffungen

[aus dem vorläufigen analogen Tagebuch]

Für den Fotoapparat brauche ich bei dieser Reise keine neuen Anschaffungen. Denke ich. Aber für den Computer und das Sichern der Fotos, die ich auf der Reise zu machen gedenke. Mit den ganzen Kameras, Audiorekordern etc. werden große Datenmengen den Atlantik am Ende der Reise überqueren wollen. Und das muss ja alles mindestens einmal gesichert sein. Am besten auch noch einmal in der Cloud landen.

Auf jeden Fall habe ich mir schon mal eine besonders schnelle und robuste 1 Tera Byte Festplatte gekauft, auf der ich regelmäßig die Dateien der geschossenen Fotos sichern werde.

Immer wieder werden neue Speicherkarten in kleinen und kleinsten Formaten und unterschiedlichen Speicherkapazitäten von mir bestellt.