Am Sonntag machten wir uns auf den Weg in die Bronx, um eine Führung im Yankee Stadium mitzumachen. Doch leider sollte an diesem Tag ein Spiel stattfinden, sodass dies nicht möglich war. Wir guckten uns daraufhin das Stadium von außen an, gingen in den Fanshop und das angrenzende Hardrock Cafe. Um uns auszuruhen ging es mal wieder zu McDonalsds. Wir überlegten uns ins Museum of the City of NY zu fahren. Vor allem die Sonderaustellung über einen Arcchitekten (auch wenn ich Architekten nicht mag) war total interessant. Da es noch nicht so spät war, fuhren wir noch zum Museum of Modern Art. Dort ging jeder für sich durch die Ausstellung, die ihn interessierte (Pablo Picasso, Czesanne, Monet, …).
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Nachts im Museum 1
Am Samstag waren wir nach dem wir beim Dyckmann’s Farmhouse (einem alten kleinen niederlänidschen Haus im Norden von Manhattan) waren im American Museum of Natural History. Dem Museum, wo Nachts im Museum 1 spielt. Ich war natürlich total an den Dingen interessiert, die auch im Film zu sehen waren. Aber auch sonst war es ein schönes Museum, wo wir fast 3 Stunden verbrachten.
Heiratsantrag auf dem Empire State Building
Als wir die Aussicht vom Empire State Building genossen und Papa 1000 Fotos machte, beobachtete ich ein schon etwas älteres Pärchen. Der Mann nahm die Hände der Frau und sagte wie toll er sie fände und wie sehr er sie liebe (ich stupse Mama an und meinte er macht ihr bestimmt gleich einen Antrag und ich behielt recht). Auf einmal kniete er sich vor sie und er fragte total gerührt: Will you marry me? So süüüüß 😀 Natürlich hat sie JA (bzw YES) gesagt!!!!
Labor-Day
Nach einem etwas längeren Schlaf als sonst und einem leckeren Frühstück ging es für Mama und mich bummeln. Wir gingen zu H&M, Aero..!?! und Forever 21 und gaben am TimesSquare unser erstes Geld aus. Eine Verschnaufspause legten wir auf den Treppen am Times Square ein, von wo man gut die vielen Leute beobachten konnte. Den Abend zuvor war absolutes Verkehrschaos in Manhattan und wir hatten die Befürchtung, dass die Straßen am Labor-Day noch voller sein würden, aber da hatten wir uns getäuscht – es war erstaunlich ruhig! Nun machten wir uns auf den Weg in den Financial-District, um in einem Kaufhaus mit normalerweise teuren Markenklamotten (wie Prada, Gucci, Calvin Klein) , die dort jedoch reduziert sind, zu shoppen. Ich kaufte mir natürlich gleich ein schönes Designer-Kleid (ich kannte den Designer zwar nicht, aber Hauptsache das Kleid ist schön :D:D). Da es draußen im heißer und schwüler wurde machten wir uns auf den Weg zum Strand (zum Glück in den klimatisierten U-Bahnen). Dort gingen wir (mit den Füßen) im Wasser spazieren und beobachteten die Wellen von einem Felsen aus. Abends trafen wir uns wieder mit Papa im Hotel und gingen richtig lecker STEAK essen *mmmmmmhhhhh* Ich war sooooooooo glücklich :D:D:D:D
Top of the Rock


Donnerstag früh sind wir zum Rockefeller. Als einer der ersten sind wir mit dem Fahrstuhl in die 69. (?) Etage und haben bei Sonnenschein den Ausblick genossen. Anfangs hatte ich echt Schiss, denn die Höhe machte mir schon zu schaffen. Papa machte natürlich 1000nde schöne Fotos. Als es voller wurde führen wir wieder nach unten und machten das Rockefeller Center unsicher. Ab 11 Uhr hatten wir bei Lynsey eine Führung gebucht. Sie erzählte uns alles über die Entstehung des Rockefeller Centers und den Gebäuden am Plaza und über die Familie Rockefeller. Sie war total lieb und lustig und hat uns als Erteilung Amerikanerin zum Titel derdeutschen Fußball Nationalmannschaft gratuliert.
Papa ging nach der Führung noch in die Radio City Hall, während Mama und ich im Lego Läden und bei Mcdonalds waren 😉 Später ging es dann ach Brooklyn in den botanischen Garten und ins Museum.
Die Hochzeit, die angeblich keine war
Als wir Freitagabend vom Segelturn wieder anlegten, sahen wir im Restaurant des Battery Parks eine große Veranstaltung. Viele Menschen sehr chique gekleidet, saßen draußen mit dem Blick auf einen schön dekorierten Pavilon vor dem Meer. Papa und mir war sofort klar: Das ist eine amerikanische Hochzeit, aber Mama ist ja fest davon überzeugt, dass das nicht stimmt. Da wir keine Lust hatten lange zu warten gingen wir in Richtung U-Bahn. Dort kamen uns noch einige „Hochzeits“-Gäste entgegen. Die eine trug Christian Loubotins Schuhe *.* Endlich habe ich sie mal live gesehen. Soooooo toll, aber ich muss dafür noch etwas sparen 🙁
Frühstück
Ein kurzer Zwischenkommentar: Im Frühstücksraum trifft man immer wieder ganz verschiedene Leute 😀 Franzosen, Engländer, aber auch Deutsche. Aber am verrücktesten sind die Asiaten. Ich mein, man muss ja nicht total aufgebretzelt zum Frühstück gehen, aber die Asiaten kommen in ihren Pyjamas und Pantoffeln – zum totlachen 😛
Strand, Action und ganz viel Spaß

Also erstmal Papa vergisst immer ein paar Tage 😛
Am Mittwoch sollte das Wetter sehr heiß werden, sodass wir entschlossen was ruhiges zu machen. Wir fuhren nach Coney Island und verbrachten ein paar Stunden am Strand. Mama und ich gingen sogar im Atlantik „planschen“. Leider waren sehr viele Miesmuscheln und einige Krebse am Strand, sodass ich nicht lange im Wasser blieb. Papa fotografierte die Gegend und legte sich auch mal zu uns (Foto folgt :D). Als es uns dann aber doch zu warm wurde machten wir uns auf den Weg in den nahegelegenen Freizeitpark (LunaPark). Papa überrschte uns sehr, dass er in viele Fahrgeschäfte (sogar überkopf ging). Von einigen Fahrten habe ich nun blaue Flecken am Arm, da die Fahrten doch wilder als in Deutschland waren. Mama und ich gingen zusammen in ein Kinderkarussel, dass sich Water Mania nannte. Wir fuhren in drehenden „Tassen“, von wo man die anderen mit Wasserpistolen nassspritzen konnte. Leider begriffen wir nicht wie die Wasserpistolen funktionierten, dafür wurden wir aber plitschnass durch die kleinen Kinder, die sich einen Spaß draus machten uns mit Wasser zu bombardieren. Essen gingen wir in ein HotDog-Geschäft, auf das sich Mama und Papa schon den ganzen Urlaub freuten. Sie waren okay, aber die von IKEA mag ich lieber 😀
Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel ging es in den Süden Manhattans, wo wir das Skyscraper Museum besichtigen wollten. Da dr Battery Park zur Zeit eine reine Baustelle ist, haben wir es aber nicht gefunden. Mama schon leiccht genervt wollte wieder nach Hause, doch ihr Metroticket funktionierte nicht mehr. Die unfreundlichen „schaffner“ konnnten uns auch nicht helfen, sodass wir Mama einfach reinschmuggelten.
Auf dem Rückweg sind wir nach ChinaTown, echt ein verrückter Ortsteil von New York. Irgendwann haben wir dann auch ein Restaurant (Imbiss) gefunden, wo es Nudelsuppe mit Lauch für uns Weiber und Reis mit Hünchen und Ketchup für Papa gab. Als wir dann zur Metro gingen erwischten wir einen freundlichen MTA-Mitarbeiter, der Mama’s Ticket wieder „reparierte“.
Zusatz zu Montag (Brooklyn)
Abends ging es für uns noch nach Brooklyn in ein mexikanisches Restaurant. Mama und Papa haben mir ihr ehemaliges Hotel gezeigt. Die Strecke von Brooklyn nach Manhattan hat echt ganz schön lange gedauert, da kann ich vertsehen, dass die zwei im letzten Urlaub abends nicht mehr so viel unternehmen konnten.
Papa’s Geburtstag


Heute morgen begann der Tag mit einem halb verschlafenem Geburtstagsständchen für Papa. Er war natürlich um 7 schon wieder putzmunter und Mama und ich sind da erst langsam wach geworden. Beim Frühstück gab es dann sogar eine Kerze 😉 Nach dem Frühstück machten Mama und ich uns auf den Weg zum Times Square. Wir besuchten den Disney Store (die Sachen sind so süüüüüüß, wenn ich mal ein Kind bekomme shoppe ich extra in NY), den M&M’s Store und das Hard Rock Cafe. Doch unser eigentliches Ziel war das „The Boss Cafe“, wo wir einen Geburtstagskuchen gekauft haben. Im Hotel haben wir uns dann draußen auf die „Terasse“ gesetzt und die Torte gegessen. Es war eine weiße Schokoladen Mousse Torte – seeeeehr süß. Die Mitarbeiter vom Hotel haben dann auch noch etwas abbekommen. Da es total heiß ist wollten wir nicht ganz so viel laufen und sind mit dem Bus zur Grand Central Station gefahren. Der größte Bahnhof der Welt ist mit seiner Bauweise ein sehenswertes Gebäude. Nach einer Audio Tour durch den ganzen Bahnhof ging es weiter zum Ground Zero, dem Memoriel 9/11. Die zwei Brunnen sind den Grundrissen der zerstörren Gebäude nachempfunden. Die Namen aller 3000 Toten sind drumherum verewigt. Seit Frühjahr hat nun ja das Museum mit der Geschichte der Anschläge geöffnet, doch die Schlangen waren uns zu lang. Jetzt ruhen wir uns im Hotel aus bevor es zum Essen geht.