Strand, Action und ganz viel Spaß

2014-08-27 13.33.202014-08-27 10.47.24Also erstmal Papa vergisst immer ein paar Tage 😛

Am Mittwoch sollte das Wetter sehr heiß werden, sodass wir entschlossen was ruhiges zu machen. Wir fuhren nach Coney Island und verbrachten ein paar Stunden am Strand. Mama und ich gingen sogar im Atlantik „planschen“. Leider waren sehr viele Miesmuscheln und einige Krebse am Strand, sodass ich nicht lange im Wasser blieb. Papa fotografierte die Gegend und legte sich auch mal zu uns (Foto folgt :D). Als es uns dann aber doch zu warm wurde machten wir uns auf den Weg in den nahegelegenen Freizeitpark (LunaPark). Papa überrschte uns sehr, dass er in viele Fahrgeschäfte (sogar überkopf ging). Von einigen Fahrten habe ich nun blaue Flecken am Arm, da die Fahrten doch wilder als in Deutschland waren. Mama und ich gingen zusammen in ein Kinderkarussel, dass sich Water Mania nannte. Wir fuhren in drehenden „Tassen“, von wo man die anderen mit Wasserpistolen nassspritzen konnte. Leider begriffen wir nicht wie die Wasserpistolen funktionierten, dafür wurden wir aber plitschnass durch die kleinen Kinder, die sich einen Spaß draus machten uns mit Wasser zu bombardieren. Essen gingen wir in ein HotDog-Geschäft, auf das sich Mama und Papa schon den ganzen Urlaub freuten. Sie waren okay, aber die von IKEA mag ich lieber 😀

Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel ging es in den Süden Manhattans, wo wir das Skyscraper Museum besichtigen wollten. Da dr Battery Park zur Zeit eine reine Baustelle ist, haben wir es aber nicht gefunden. Mama schon leiccht genervt wollte wieder nach Hause, doch ihr Metroticket funktionierte nicht mehr. Die unfreundlichen „schaffner“ konnnten uns auch nicht helfen, sodass wir Mama einfach reinschmuggelten.

Auf dem Rückweg sind wir nach ChinaTown, echt ein verrückter Ortsteil von New York. Irgendwann haben wir dann auch ein Restaurant (Imbiss) gefunden, wo es Nudelsuppe mit Lauch für uns Weiber und Reis mit Hünchen und Ketchup für Papa gab. Als wir dann zur Metro gingen erwischten wir einen freundlichen MTA-Mitarbeiter, der Mama’s Ticket wieder „reparierte“.

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